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- Als Folgende erzählen wir uns alle möglichen Geschichten.
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- Vielleicht tun das die Führenden auch, aber ich weiß, dass die Folgenden es tun.
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- Und eines der Dinge, die wir uns erzählen, ist, dass die Führenden uns halten
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- und dann bewegen sie uns,
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- und das ist nicht wirklich das, was passiert.
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- Also, was passiert dann?
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- Was passiert, ist, dass wir uns gegenseitig halten, und
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- mein Halten von ihm ist genauso wichtig wie sein Halten
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- von mir, und es gibt Möglichkeiten, das zu testen.
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- Zum Beispiel, wenn
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- sie überhaupt nicht mit diesem linken Arm hält-
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- Wenn sie
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- ... wenn sie überhaupt nicht mit diesem linken Arm hält, bekommt man auch eine Grammatiklektion.
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- Auch.
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- Dann kann man hier sagen: „Können wir führen, folgen?
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- Können wir bequem tanzen?“ Und ich denke, die meisten Leute würden diese Frage mit
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- Ja beantworten. Aber dann können wir es umkehren und sagen, nun, ihr
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- linker Arm sollte genauso wichtig sein wie mein rechter Arm.
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- Was, wenn er loslässt und jetzt ihr linker Arm dran ist?
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- Und das ist für die meisten Menschen tatsächlich bemerkenswert schwieriger.
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- Nun, für mich nicht, aber eines der Dinge, die wir als Folgende bereit sein müssen,
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- ist in dieser Übung so fest zu halten,
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- wie nötig, um eine Verbindung zwischen unseren Körpern
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- herzustellen.
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- Also in Zeitlupe,
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- und machen wir dafür eine Nahaufnahme.
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- Für die Folgenden wird es zunächst viel mehr
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- Druck sein, als man erwartet. Wenn ich hier bin und mich
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- in Zeitlupe auf sie zubewege,
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- muss sie ein Gefühl dafür bekommen, mich ein wenig zu stoppen,
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- die Verbindung durch ihren Körper zu finden und diese dann zu
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- nutzen, um sich zu bewegen. Am Anfang fühlt es sich an, als wäre das viel zu viel
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- Anstrengung, viel zu viel Muskelkraft. Das kann nicht richtig sein.
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- Doch, kann es.
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- Ja. Für das Erlernen der Fähigkeit ist es richtig.
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- Und wenn man die Fähigkeit erst hat, kann man es mit der Zeit schneller und sanfter machen.
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- Genau.
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- Wenn der Führende das macht-
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- Übrigens, es ist ein langer Weg
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- ... wenn der Führende das macht, sagt er: „Ich muss durch meinen Arm drücken,
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- ohne dass mein Arm nachgibt.“ Jetzt geht der Druck durch deinen Arm, ohne dass dein
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- Arm nachgibt. Versuch das. Und nicht nur mit dem linken Arm,
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- sondern auch mit dem anderen Arm. Mit deinem rechten Arm kannst du
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- sanft zu ihm drücken. Wenn du nur diesen Arm beobachtest, wenn du
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- nichts tust, Mama.
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- Nichts tun?
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- Ja, einfach eine Statue sein.
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- Oh, okay.
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- Also wenn ich hier bin
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- und diese Hand greife,
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- habe ich gerade gedrückt.
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- Aber-
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- Du hast gesagt, sei eine Statue
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- ...
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- Aber du drückst aktiv
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- leicht nach außen, um zu entsprechen, anstatt völlig ein
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- Fels zu sein.
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- Okay. Ich bin zu wörtlich. Okay.
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- Also,
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- du drückst auf mich.
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- Und lässt los. Mach das viele Male.
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- Hier drückt sie, der Druck geht durch meinen Körper.
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- Beim nächsten Mal beweg dich nicht.
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- Ich sagte, beweg dich nicht.
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- Beweg dich nicht.
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- Hier habe ich sie gedrückt. Du drückst mich.
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- Da hat sie mich gedrückt. Stopp. Da habe ich sie gedrückt.
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- Oh, das ist eine gute Übung.
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- Als Folgende, wenn eure Hände ganz
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- sanft zusammenkommen, möchte ich, dass ihr diese Übung macht, bei der manchmal
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- er sanft zu deinem Körper drückt,
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- und dann loslässt, und manchmal du zu seinem drückst.
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- Denn man kann sagen, dass auch diese Seite, genauso wie die andere Seite, beide
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- Personen initiieren können.
Follower-Technik für die Verbindung - Wer besitzt die Umarmung
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